ÖFFENTLICHER UND PRIVATER KALENDER AN EINEM ORT

Ordne deine Zeit.
Teile, was zählt.

Für alle, deren Arbeit am Kalender hängt — Musik, Bühne, Comedy, Vorträge, Unterricht, Predigt, Produktion — und die Verfügbarkeit zeigen müssen, ohne ihr ganzes Leben offenzulegen.

Dein Profil startet privat. Du entscheidest, wann und wie viel du veröffentlichst.

Oktober 202612 Termine
27
28
29
30
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
öffentlichbelegtprivat

Ein Kalender für Leute, die arbeiten. Alles an einem Ort, so wie der Monat wirklich ist.

01

Privat als Grundeinstellung

Jeder Termin entsteht privat. Nichts von dir gelangt auf die öffentliche Seite, ohne dass du es einzeln auswählst.

02

Drei Stufen der Sichtbarkeit

Öffentlich mit Details, nur „belegt“, um einen Termin zu zeigen ohne zu verraten welchen, oder ganz unsichtbar.

03

Kontaktdaten unter deiner Kontrolle

E-Mail, Telefon und Website bleiben verborgen, bis du sie einzeln veröffentlichst.

04

Bring deinen bisherigen Kalender mit

Importiere aus Google Kalender, Outlook, Apple oder allem, was iCalendar exportiert. Alles kommt privat an.

Für wen das ist

Der Kalender ist derselbe. Was sich ändert, ist, wer ihn führt.

Warum ein Kalender und nicht noch ein soziales Netzwerk

Heute liegen Verfügbarkeit, Werbung und Entdeckung verstreut zwischen sozialen Netzwerken, Nachrichten und Tabellen. Wer veranstaltet, weiß nicht, wer frei ist; wer auftritt, wird nicht gefunden; wer hingehen will, erfährt es zu spät. Der Gedanke hier ist einfach: der Kalender als Brücke zwischen denen, die auftreten, denen, die einladen, und denen, die kommen.

Jetzt loslegen